Alexander KreyHeilpraktiker · Nörtershausen

Praxis für Körper und Psyche / Chiropraktik & Osteopathie

So läuft eine Behandlung in meiner Praxis ab

Ganzheitlich untersuchen – Zusammenhänge erkennen – individuell behandeln

In meiner Praxis betrachte ich den Bewegungsapparat als funktionelle Einheit. Deshalb beschränke ich mich bei der Untersuchung nicht auf die Körperregion, in der Sie Schmerzen oder andere Beschwerden wahrnehmen.

Grundsätzlich untersuche ich von Kopf bis Fuß – auch dann, wenn Sie beispielsweise nur wegen Rückenschmerzen zu mir kommen.

Denn der Ort, an dem Beschwerden auftreten, muss nicht zwangsläufig mit dem Ort ihrer Entstehung übereinstimmen.

1. Das erste Gespräch

Am Anfang steht eine ausführliche Anamnese. Wir sprechen über Ihre aktuellen Beschwerden, deren Entwicklung, frühere Erkrankungen, Operationen, Unfälle und weitere gesundheitliche Umstände.

Auch Medikamente und mögliche Gegenanzeigen für bestimmte Behandlungstechniken werden berücksichtigt.

Selbstverständlich erläutere ich Ihnen die Behandlungsvereinbarung und die wesentlichen Risiken. Sie erhalten Gelegenheit, Fragen zu stellen und die Unterlagen in Ruhe durchzulesen.

2. Die Untersuchung

Zunächst untersuche ich Ihren Bewegungsapparat durch Betrachtung, Abtasten und verschiedene Funktionsprüfungen.

Dabei achte ich unter anderem auf Beweglichkeit, mögliche Bewegungseinschränkungen und funktionelle Auffälligkeiten.

Die Ergebnisse erläutere ich Ihnen verständlich.

3. Die ganzheitliche Behandlung

Jetzt beginnt das, was ich meinen Patienten gelegentlich mit einem Augenzwinkern als „Runderneuerung“ oder „das volle Programm“ ankündige – soweit dies im Einzelfall möglich und sinnvoll ist.

Dabei gehe ich systematisch vor: von den Zehen und Füßen über Beine, Becken und Wirbelsäule bis hin zu Schultern, Armen und weiteren Körperregionen.

Untersuchung und Behandlung greifen dabei ineinander.

Abhängig vom jeweiligen Befund kommen geeignete osteopathische und chiropraktische Techniken einzeln oder kombiniert zum Einsatz.

Nicht jede auffällige Körperregion muss behandelt werden. Entscheidend sind der Befund, die medizinische Eignung und Ihre Einwilligung.

4. Die Abschlussuntersuchung

Nach der Behandlung überprüfe ich mit geeigneten Untersuchungsverfahren, ob und welche Veränderungen gegenüber dem Ausgangsbefund feststellbar sind.

Nicht immer zeigen sich unmittelbar Veränderungen. Auch das ist ein Untersuchungsergebnis, das ich bei der weiteren Vorgehensweise berücksichtige.

Ebenso wichtig ist Ihre persönliche Wahrnehmung: Haben sich die Beschwerden verändert? Fühlt sich eine Bewegung anders an? Hat sich die Beweglichkeit verändert?

Beides – die Untersuchungsergebnisse und Ihre Rückmeldung – fließt in die weitere Behandlungsplanung ein.

5. Was geschieht nach der Behandlung?

Nach einer manuellen Behandlung können vorübergehend Muskelkater, Druckempfindlichkeit, Müdigkeit oder andere körperliche Reaktionen auftreten.

Deshalb erläutere ich Ihnen, worauf Sie in den folgenden Tagen achten sollten und welche Belastungen Sie gegebenenfalls vorübergehend vermeiden sollten.

Welche Empfehlungen für Sie sinnvoll sind, hängt von Ihrer individuellen Situation und der durchgeführten Behandlung ab.

6. Und wenn eine weitere Behandlung erforderlich ist?

Bei einem Folgetermin sprechen wir zunächst über die Veränderungen seit der letzten Behandlung.

Anschließend erfolgt erneut eine systematische Untersuchung mit gegebenenfalls anschließender Behandlung und abschließender Befundkontrolle.

So lässt sich die weitere Vorgehensweise an die jeweils aktuelle Situation anpassen.

Mein Grundsatz: Nicht einfach dort behandeln, wo es wehtut, sondern zunächst möglichst genau untersuchen, welche funktionellen Zusammenhänge an den Beschwerden beteiligt sein könnten.

Diese Beschreibung erläutert meine Vorgehensweise. Sie ist keine Zusage für den Erfolg der Behandlung. Einen bestimmten Behandlungserfolg kann und werde ich nicht versprechen.